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Im Workshop werden die Stosstechniken für Hofdegen und Florett der französischen Fechtmeister
Liancourt und Besnard vorgestellt als auch ihre Umsetzung für den Bühnenkampf. Der Hofdegen ist letztendlich eine Weiterentwicklung des Rapiers. Durch seine Leichtigkeit ermöglicht er ein auf den Stosskampf reduziertes Fechten und eine Trennung von Parade und Riposte. Der stumpfeTrainingsdegen wurde durch das Florett mit biegsamer Klinge ersetzt. Bis zum Beginn des 18. Jhdts wurden die Florettklingen noch in ein klasssisches Gefäss montiert. Ausnahme war das französische Florett, das kein Ricasso mehr besass. Das französische Gefäss mit Brille (Brillenflorett) kam erst Ende des 18. Jhdts auf un setzte sich auf Grund seiner Leichtigkeit durch.
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In 12 Arbeitstunden werden folgende Themen vorgestellt:
- Geschichte: Degen und Florett nach Besnard und Liancourt
- Sicherheitsregeln für die Arbeit ohne Schutzbekleidung auf der Bühne
- Basissystem von Angriff und Verteidigung
- Getrenntes Arbeiten mit 2 Händen
- Gebrauch von Degen und unbewaffneter Hand
- Einführung in die Kampfmontage und Bühnenkampfregie |
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Ein Teil der Waffen können gestellt werden. Eigenen Waffen können mitgebracht werden. Zur Teilnahme benötigen Sie Hallenschuhe und Sportbekleidung. Handschuhe werden wärmstens empfohlen, können aber auch zu Verfügung gestellt werden.
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